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    Gebühren bei der Vorsorge – klein aber oho

    Wer in Zeiten von Negativzinsen ein Beratungsgespräch für eine 3a-Lösung bei seiner Hausbank hat, kriegt mit Sicherheit zu hören, dass eine Anlage in Aktienfonds der Königsweg ist. Für Banken bringt dies klar Vorteile: Für das Geld auf dem Sparkonto müssen Schweizer Banken der SNB jährlich Negativzinsen abdrücken, während die Bank bei Anlagefonds an Verwaltungsgebühren, Courtagen und Depotkosten verdient. 

    Es ist sicherlich richtig: Um die Rendite von 0,15 bis 0,30 Prozent auf traditionellen 3a-Kontos aufzubessern ist ein Griff zu soliden Aktien eine gute Idee. Jedoch haben die bei der Anbieterauswahl oft vernachlässigten Vermögensverwaltungsgebühren bei Anlagefonds einen riesigen Einfluss auf den Betrag, welcher bei der Pension herausspringt. So hat zum Beispiel der Anlagefonds «UBS Vitainvest 100 World», welcher in Aktien aus dem In- und Ausland investiert ist, laufende Kosten von jährlich 1,65 Prozent. 

    Eine Alternative sind digitale Produkte, welche teure Beratungsgebühren vermeiden. Hier liegen die Kosten oftmals tiefer und sie sind meist erst noch transparenter. So liegen bei Descartes Vorsorge die jährlichen Gesamtgebühren lediglich bei zwischen 0,85 und 1,00 Prozent. Lesen Sie mehr über unsere Angebote für die Freizügigkeit und die Säule 3a.  


    Aber machen Gebühren überhaupt einen Unterschied? 

    Auf jeden Fall! Die Kosten der Vermögensverwaltung machen viel aus und bereits kleine Unterschiede haben über die Jahre gesehen einen riesigen Einfluss auf die Rendite:

    gebuehren-vermoegensverwaltung-einfluss-aufs-kapital

     

    Ein Rechenbeispiel: Kosten Vermögensverwaltung Vergleich

    Gehen wir wie in der vorausgehenden Grafik ersichtlich von einem Startbetrag von 100'000 Franken, einer jährlichen Rendite auf Aktien von 6 Prozent und 30 Jahren bis zur Pensionierung aus. Beim «UBS Vitainvest 100 World», mit jährlichen Gebühren von 1,65 Prozent, ergibt sich bei der Pensionierung ein erspartes Vermögen von 477'569 Franken, während man sich bei Descartes Vorsorge bei Gebühren für die Vermögensverwaltung von jährlich 1 Prozent über 574'349 Franken freuen darf.

    Man sieht also, dass eine Anlage in Aktien äussert lohnenswert ist, aber auch, dass die kleine Differenz der Vermögensverwaltungs-Gebühren in unserem Szenario bereits einen Unterschied von über 90'000 Franken bei der Pensionierung ausmachen.

    Testen Sie weitere Szenarien zu Ihrem Vermögen aus der zweiten Säule und Säule 3a mit unserem Vorsorgerechner 

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