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  • Wissenswertes

    • Warum eine Säule 3a?

      • Um was geht es bei der Säule 3a?

        Die Säule 3a dient der privaten Selbstvorsorge und ist freiwillig (mehr erfahren).

      • Warum soll ich vorsorgen mit der Säule 3a?

        Es wird immer unwahrscheinlicher, dass die AHV/IV- und BVG-Leistungen für die Fortsetzung des gewohnten Lebensstils nach der Pensionierung ausreichen. Die private Vorsorge hilft die sogenannte «Vorsorgelücke» (mehr erfahren) zu reduzieren.

      • Was ist eine Vorsorgelücke?

        Wenn das Einkommen im Alter nicht ausreicht, um die Fortführung des gewohnten Lebensstandards zu sichern, liegt eine Vorsorgelücke vor. Die Faustregel besagt, dass ungefähr 80% des letzten Bruttolohns zur Verfügung stehen sollte. Liegt der Betrag darunter, spricht man von einer «Vorsorgelücke». 

    • Warum ein Freizügigkeitsdepot?

      • Was ist ein Freizügigkeitsdepot?

        Bei einem Freizügigkeitsdepot handelt es sich um ein Depot, auf welches das von Ihnen gebildete Vorsorgekapital überwiesen und angelegt wird. Dieses dient allein der beruflichen Vorsorge (2. Säule).

      • Wann brauche ich ein Freizügigkeitsdepot?

        Verschiedene Situationen verlangen die Eröffnung eines Freizügigkeitsdepots:

        • Vorübergehende Unterbrechung der Erwerbstätigkeit (in Folge eines Auslandaufenthaltes, einer Weiterbildung oder Arbeitslosigkeit etc.), wobei der künftige Arbeitgeber noch nicht bekannt ist.
        • Provisorische Einstellung der Erwerbstätigkeit.
        • Selbständigkeit, sofern die Inhaberin oder der Inhaber einer Einzelfirma, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft sich keiner Pensionskasse anschliesst.
        • Scheidung oder Trennung einer eingetragenen Partnerschaft, sofern der Ehepartner, der eine Ausgleichszahlung erhält, keiner Pensionskasse angeschlossen ist.
    • Eröffnung

      • Wie eröffne ich eine Säule 3a oder ein Freizügigkeitsdepot?

        Ganz einfach. Sie müssen nur den wenigen Schritten nach der Registrierung folgen. Der ganze Eröffnungsprozess ist vollständig digital und ist in wenigen Minuten abgeschlossen.

      • Ich habe bereits eine Säule 3a oder ein Freizügigkeitskonto. Wie wechsle ich meine bisherigen Vorsorgegelder zu Ihnen?

        Das geht ganz einfach. Für die Säule 3a müssen Sie lediglich den von uns im Cockpit zur Verfügung gestellten Überweisungsauftrag ausfüllen, ausdrucken und uns unterschrieben via Post zustellen. Die UVZH wird den Übertrag von der bisherigen Stiftung für Sie vornehmen. Sie können dafür auch folgendes Formular benutzen: Übertrag 3a

        Für die Freizügigkeit verwenden Sie bitte folgendes Formular: Übertrag FZ

      • Kann ich mehrere Säule 3a-Vorsorgepläne eröffnen?

        Ja, Sie können mehrere 3a-Vorsorgepläne führen. Soweit nicht besondere Umstände vorliegen, empfehlen wir 2 Pläne zu eröffnen. Bitte achten Sie darauf, dass die Summe der Einzahlungen pro Jahr nicht die maximale Betragslimite überschreitet.  

      • Kann ich eine begünstige Person für meine Vorsorgepläne bestimmen?

        Ja, Sie können die Begünstigungsordnung jederzeit ändern. Verwenden Sie dazu folgende Formulare: Säule 3a bzw. Freizügigkeit

        Als Begünstigte sind folgende Personen zugelassen:

        • der überlebende Ehegatte oder die überlebende eingetragene Partnerin oder der überlebende eingetragene Partner,
        • die direkten Nachkommen sowie die natürlichen Personen, die von der verstorbenen Person in erheblichem Masse unterstützt worden sind, oder die Person, die mit dieser in den letzten fünf Jahren bis zu ihrem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss,
        • die Eltern,
        • die Geschwister,
        • die übrigen Erben.
    • Anlegen

      • Wann erhalte ich die Kontonummer zur erstmaligen Einzahlung?

        Bei der Säule 3a erhalten Sie die IBAN-Nummer mit dem Antrag und finden die Kontonummer oben auf der ersten Vertragsseite. Ausserdem können Sie die jeweiligen Kontonummern jederzeit im Cockpit einsehen. Die definitive Bestätigung der Kontoeröffnung erhalten Sie von der Stiftung UVZH via Post.

        Bei der Freizügigkeit erhalten Sie die IBAN-Nummer nach der Eröffnung von der Stiftung via Post zugestellt.

      • Gibt es einen Mindestbetrag bei der Säule 3a oder bei der Freizügigkeit?

        Nein, Sie können bei uns mit jedem beliebigen Betrag starten.

      • Wieviel kann ich jährlich in meine Säule 3a einzahlen?

        6'826.– CHF für Erwerbstätige mit Pensionskasse.

        20% des Erwerbseinkommen bis maximal 34’128.– CHF für Erwerbstätige ohne Pensionskasse.

        Die jeweils jährlichen maximalen Grenzwerte für die Einzahlungen werden unter www.uvzh.ch publiziert.

         
      • Kann ich auch monatlich in meine Säule 3a einzahlen?

        Ja, über das Lastschriftenverfahren (LSV) können Sie die Unabhängige Vorsorgestiftung 3a Zürich (UVZH) ermächtigen, die monatlichen Einzahlungen direkt Ihrem Bankkonto zu belasten. Das entsprechende Formular finden Sie im Cockpit. Füllen Sie es mit Ihren Bankdetails aus und stellen uns das Formular unterschrieben via Post zu. Sie können auch dieses Formular verwenden: LSV

      • Wann werden meine Einzahlungen und Überweisungen jeweils angelegt?

        Ihre Einzahlungen und Übertragungen werden wöchentlich mit dem nächstmöglichen Investitionstermin gemäss ausgewählter Risikoausprägung investiert. Üblicherweise finden die Transaktionen an einem Dienstag statt. Die einzelnen Fonds sehen Sie 3-4 Tage später im Cockpit.

      • Gibt es eine Mindestlaufzeit?

        Nein, Sie können Ihre Pläne jederzeit ohne Kündigungsfrist saldieren. 

      • Darf ich nachträglich in die Säule 3a einzahlen?

        Nein. Rückwirkende Einzahlungen («Nachzahlung») in die gebundene dritte Säule sind nicht erlaubt. Weder vollständig noch in Teilbeträgen des Maximalbetrags.

      • Kann ich meine Wertschriftenfonds auch nach der Pensionierung behalten?

        Ja. Ein Wechsel in eine Anlagelösung bei der Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG ist zu gleichen Gebühren möglich. Kontaktieren Sie uns für einen Transfer Ihrer Wertschriftenfonds über info@descartes-vorsorge.ch.

    • Gebühren

      • Welche Gebühren fallen an?

        Unsere Gesamtkosten für die Säule 3a und die Freizügigkeit betragen zwischen 0,65% und 0,80% pro Jahr auf das investierte Vorsorgevermögen. Damit gehören wir zu den günstigsten Anbietern in der Schweiz.

        Darin enthalten sind bereits die Gebühren für die Vermögensverwaltung, die Depotführung sowie den Wertpapierhandel. Die Gesamtkosten beinhalten zudem alle Produktkosten der eingesetzten Fonds. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren für Währungsabsicherungen an.

      • Wann fallen die Gebühren an?

        Die Gebühren werden jeweils quartalsweise belastet.

    • Belege

      • Wo finde ich die 3a-Steuerbescheinigung für meine Steuererklärung?

        Die jährliche Steuerbescheinigung für Ihre Säule 3a wird per Mitte Januar erstellt und spätestens Anfang Februar zugestellt. Sie finden die Bescheinigung im Cockpit unter «Mein Briefkasten». Falls Sie das Dokument nicht finden, können Sie es auch über info@descartes-vorsorge.ch anfordern.

      • Wo finde ich meine Verträge und die Reglemente?

        Die Unterlagen finden Sie im Cockpit unter «Mein Briefkasten». Sie können sie von dort auch herunterladen und ausdrucken.

    • Anlagestrategie

      • Welche Rendite haben die Portfolios in der Vergangenheit erzielt?

        Hier finden Sie die erzielten Renditen. 

      • Welcher Anlagestil kommt zur Anwendung?

        Unsere nachhaltigen Vorsorgestrategien werden gemäss dem Konzept der «Minimum-Varianz» umgesetzt. Der in der Praxis etablierte Anlageansatz reduziert das Anlagerisiko und federt negative Marktphasen ab. Es ist empirisch belegt, dass Aktien mit tiefen Kursschwankungen langfristig eine überdurchschnittliche Rendite erzielen. Das lässt sich seit mehreren Jahrzehnten nachweisen.

      • Was heisst nachhaltiges Anlegen?

        Unsere Vorsorgestrategien werden unter Berücksichtigung von ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien (engl. «ESG» für Environment, Social, Governance), verwaltet. Unternehmen, die zentrale Nachhaltigkeitskriterien nicht erfüllen, werden aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen (ESG-Ausschlusskriterien):

        • Ausschlussempfehlungen des Schweizer Vereins für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen (SVVK-ASIR)
        • Unternehmen, welche die UN Global Compact Kriterien nicht erfüllen
        • Unternehmen mit dem tiefsten Nachhaltigkeitsrating
        • Unternehmen, die in eine gravierende Kontroverse involviert sind.

        Besonders nachhaltige Unternehmen werden in der Portfoliooptimierung bevorzugt und stärker gewichtet (ESG-Integration nach Best-in-Class). Für den Anlageprozess werden die Auswertungen des MSCI ESG-Research, einem international führenden Anbieter von Forschung und Analyse im Nachhaltigkeitsbereich, berücksichtigt.

      • Wozu dient das Anlageprofil?

        Das Anlageprofil dient dazu, Ihnen das passende Musterportfolio vorzuschlagen. Die Profile gehen von 20% Aktien bis 100% Aktien.

      • Wie stelle ich mein Anlageprofil fest?

        Wir stellen Ihnen nach der Registrierung zehn Fragen, um Ihr Anlageprofil zu erstellen. Dabei werden Ihre objektive Risikofähigkeit (Anlagehorizont, finanzielle Situation) und Ihre subjektive Risikoneigung (Finanzwissen und Erfahrungen, Renditeerwartungen, Anlageverhalten) berücksichtigt.

      • Kann ich die Aktienquote meiner Vorsorgepläne ändern?

        Ja, Sie haben jederzeit die Möglichkeit einen kostenlosen Strategiewechsel vorzunehmen. Sie müssen lediglich im Cockpit beim jeweiligen Vorsorgeplan die neue Aktienallokation eingeben.

    • Auszahlung 3a

      • Kann ich das Geld in meiner Säule 3a auch wieder abziehen?

        Ja, aber eine Auszahlung aus der 3. Säule ist nur in folgenden Fällen möglich: 

      • Wann kommt es spätestens zur Auszahlung meiner Säule 3a?

        Die Säule 3a ist eine zweckgebundene Altersvorsorge, Bezüge sind frühestens fünf Jahre vor dem AHV-Alter (Männer: 65 Jahre / Frauen: 64 Jahre) und spätestens bis fünf Jahre nach dessen Erreichen möglich – dann aber nur, wenn Sie über das AHV-Alter hinaus noch arbeiten.

    • Auszahlung FZ

      • Wann kann ich mein Freizügigkeitsdepot vorzeitig auflösen?

        Die vorzeitige Auszahlung des Freizügigkeitsdepots ist in folgenden Fällen möglich:

      • Wann kommt es spätestens zur Auszahlung meiner Freizügigkeit?

        Das Freizügigkeitskapital kann frühestens fünf Jahre vor dem AHV-Alter (Männer: 65 Jahre / Frauen: 64 Jahre) und muss spätestens bis fünf Jahre nach dessen Erreichen bezogen werden.

    • Sicherheit

      • Wie sicher ist mein Vorsorgegeld?

        Für Kontoguthaben haftet die Stiftung und die Bank. Sie sind besonders sicher, weil sie dem Konkursprivileg und der Einlagensicherung bis 100'000.– unterliegen.

        Bei Wertschriftenanlagen ist der Wert der Wertschriften entscheidend. Die Wertschriften fallen nicht in die Konkursmasse der Stiftung oder der Bank.

      • Wie sicher sind meine persönlichen Daten?

        Ihre persönlichen Daten werden nach denselben strengen Massstäben geschützt wie dies bei Banken üblich ist.

    • Partner

      • Welche Rolle spielt die Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG?

        Die Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG ist konto-/depotführende Bank der Stiftung. Bei ihr werden die Vorsorgedepots geführt und die Wertschriften verwahrt.

      • Welche Rolle spielt die UVZH?

        Die UVZH ist die Vorsorgestiftung der Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG. Sie legt Ihr Geld in die von Ihnen gewählten Finanzprodukte an.

      • Welche Rolle spielt die OLZ AG?

        Die OLZ AG ist der Fondsmanger, der die von uns eingesetzen Anlagefonds verwaltet.